Schmetterlingswiese am Demmerkogel

Schmetterlingswiese am Demmerkogel

Auf 671 Meter Seehöhe bietet der Demmerkogel mit seiner am Gipfel befindenden Warte, nicht nur eine wahrlich beeindruckende Aussicht auf die Südsteiermark bis nach Slowenien, sondern besticht zudem durch eine bemerkenswerte Artenvielfalt. Hoch oben am Demmerkogel findet man unberührte Naturlandschaft. Mitten im Naturpark Südsteiermark, am höchsten Punkt des Sausals gelegen, kann man die wild blühende Pflanzenwelt mit ihren bunten Kräutern, unterschiedlichen Orchideen und Gräsern bestaunen und den Schmetterlingen, Heuschrecken und weiteren Tieren beim emsigen schaffen zusehen. Immerhin konnten in diesem einzigartigen Naturschutzgebiet sage und schreibe 51 verschiedene Tagfalterarten nachgewiesen werden.
Blick auf die glücklichen Kühe in in den Weinbergen der Südsteiermark | © DeepGreen | shutterstock.com

Remschnigg Alm

Österreichs südlichste gelegene Alm, die Remschnigg Alm, bietet auf 750 Höhenmeter wahres Bergfeeling. Eine satte und facettenreiche Vegetation, ein buntes Blumenmeer und zufriedene Kühe, die gemütlich auf der Weide vor sich hin grasen. Ein wunderbares "Platzerl“ zum Abschalten, Erholen und tief Luft holen. Ein Panorama, dass mehr alsbeeindruckt und Spaziergänger und Wanderer schlicht weg verzaubert. Mit Blick auf das südsteirische Weinland, Richtung Graz oder auch nach Slowenien, lässt der unglaubliche Weitblick Glücksgefühle der besonderen Art aufkommen. In der Hütte, die sich am höchsten Punkt der Alm befindet, einfach Platz nehmen und ein wenig rasten. Mit einer typischen Hüttenjause und einem guten
Attemsmoor in Staß in Steiermark | © Marktgemeinde Straß in Steiermark

Attemsmoor

Entlang gesicherte Moorpfade, inklusive Aussichtswarte, eine einzigartige Tier-­‐ und Pflanzenwelt erleben. Auf 15 ha, davon 8 ha Flachmoor, erstreckt sich das Atemsmoor in Straß in der Steiermark, welches ein Durchströmungsmoor des Linderbaches ist. Ein Lebensraum für verschiedene Frösche, Ringelnattern und Prachtlibellen, sowie Heimat zahlreicher Vogelarten, vom Rohrhammer, dem Kuckuck und bis hin zur Schwanzmeise, bietet eine Tour ein beeindruckendes Naturschauspiel und unvergessliche Eindrücke. Über begehbare Knüppelwege und Stege geht es entlang und dabei legt sich den Besuchern eine einzigartige Flora und Fauna zu Füßen.
WEINwandern in der Heiligengeistklamm | © Ulrike Elsneg/TV Die Südsteirische Weinstraße

Heiligengeistklamm

Die Heiligeistklamm in Leutschach bietet ein naturbelassenes Erlebnis und Schauspiel, dass seines gleichen sucht. Begleitet vom Plätschern des Baches, über Stock und Stein, hoch hinauf zum Grenzkamm, die einzigartige und vielseitige Naturlandschaft in all ihrer Pracht erleben. Dabei in die Geschichte der Müllermeister eintauchen und alles über die Entstehung des Mehls erfahren. Über, mit Moos bewachsene, Steine, vorbei an kleinen Wasserfällen, passiert man alte Mühlsteine und folgt dem Bachverlauf stetig bergauf. Am Ende der Wanderung, wenn sich der dichte Wald lichtet, geht es weiter bis zur slowenischen Grenze um die Kirche Sveti Duh, übersetzt „Kirche zum Heiligen Geist“, zu besichtigen und dabei das atemberaubende Panorama genießen und innehalten.
WEINwandern in der Altenbachklamm | © Ulrike Elsneg/TV Die Südsteirsiche Weinstraße

Altenbachklamm

Auf 2,3 km und mit einem Höhenunterschied von fast 400 Metern, bietet die Altenbachklamm in Oberhaag ein wahres Naturschauspiel und eine mehr als erlebnisreiche Wanderung. Die vielfältige Vegetation ist beeindruckend und bietet einen Einblick in die pflanzlichen und mineralischen Besonderheiten dieses unberührten Naturpark Juwels. Die Atmosphäre unvergleichbar und zugleich befreiend. Über zahlreiche kleine Stege und Brücken, bis hin zur 14 Meter hohen und 30 Meter langen Hängebrücke, geht es hoch hinauf. Dabei passiert man die Klammteiche und kann noch so einiges Wissenswertes erfahren. Und als Abschluss erwartet die fleißigen Wanderer nicht nur eine traumhafte Aussicht auf das südsteirische Hügelland, sondern auch eine köstliche Jause in der Panoramaschenke Tertinjek.
Geowanderweg

Geowanderweg & Schaukanzel

Auf der 2,5 km langen Wanderung, am Geowanderweg in Oberhaag, in die Welt der Gesteine und deren Vielfalt eintauchen. Imposante Gesteinsblöcke, angeschliffene Steinflächen und zahlreiche Schautafeln geben einen Überblick der Entstehung des Steinbruches und Information über die Art und das Alter der unterschiedlichen Gesteine, die man in der Südsteiermark vorfindet. Eine Reise in die Vergangenheit und faszinierende Einblicke in das Bergbauwesen und Geologie der Südsteiermark werden hier geboten. Von der Schaukanzel aus hat man eine beeindruckende Sicht auf die Tagbaufläche, an der noch immer aktiv abgebaut wird. Sieben Etagen der 140 Meter hohen Bruchwand des Diabas Steinbruches, präsentieren sich auf imposante Art und Weise, auf dem 26 ha großen Areal, und lassen einen die ganze Kraft der Steine spüren.